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Vergangene Veranstaltungen

  • WIEDERHOLUNGSTERMIN: Stadtradtour zum Bauhaus-Jubiläum 2019
    • WIEDERHOLUNGSTERMIN: Stadtradtour zum Bauhaus-Jubiläum 2019
      • 05.07.2019
      • Bund Deutscher Architekten

        Aufgrund der großen Nachfrage ist auch an diesem Termin eine Anmeldung nicht mehr möglich!

        Die Gründung des Bauhauses in Weimar jährt sich zum 100sten Mal. Die neue Sachlichkeit ist ohne dessen Lehre, Lehrer und Bauten undenkbar. Aber was ist davon in Hannover angekommen? Im traditionsgeleiteten Hannover ist die reine Lehre nur einmal vertrete, wo ihre Merkzeichen „weiß, klar, zweckmäßig“ anschaulich werden. Viele Bauten zählen zur Roten Moderene, die mit „rot, klar, zweckmäßig“ überzeugen. Die StadtRadTour führt zu zehn diskussionswerten Orten.

        Die Fahrradtour wird wie immer von Dr. Sid Auffarth | Bauhistoriker geführt.

         

        Die Tour ist auf max. 30-35 Teilnehmer*innen begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter info@bbs-hannover.de

         

        ACHTUNG: Wir starten diesmal beim Bund Deutscher Architekten, Alleehof 4!

         

        In Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) Niedersachsen.

         

  • Stadtradtour zum Bauhaus-Jubiläum 2019
    • Stadtradtour zum Bauhaus-Jubiläum 2019
      • 28.06.2019
      • Bund Deutscher Architekten

        Aufgrund der großen Nachfrage ausgebucht! Bitte melden Sie sich nicht mehr an.

        Die Gründung des Bauhauses in Weimar jährt sich zum 100sten Mal. Die neue Sachlichkeit ist ohne dessen Lehre, Lehrer und Bauten undenkbar. Aber was ist davon in Hannover angekommen? Im traditionsgeleiteten Hannover ist die reine Lehre nur einmal vertreten, wo ihre Merkzeichen „weiß, klar, zweckmäßig“ anschaulich werden. Viele Bauten zählen zur Roten Moderene, die mit „rot, klar, zweckmäßig“ überzeugen. Die StadtRadTour führt zu zehn diskussionswerten Orten.

        Die Fahrradtour wird wie immer von Dr. Sid Auffarth | Bauhistoriker geführt.

         

        Die Tour ist auf max. 30-35 Teilnehmer*innen begrenzt und ausgebucht.

         

        ACHTUNG: Wir starten diesmal beim Bund Deutscher Architekten, Alleehof 4!

         

        In Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) Niedersachsen.

  • NEUES WOHNEN – BÜRGERSCHAFTLICH, NACHHALTIG, EXPERIMENTELL
    • NEUES WOHNEN – BÜRGERSCHAFTLICH, NACHHALTIG, EXPERIMENTELL
      • 03.06.2019
      • Freizeitheim Vahrenwald

        Städte sind wieder stark im Kommen. Hannover gehört dazu. Die Folgen von Städtewachstum sind vielfältig. Vielerorts sichtbar ist die Dynamik der Wohnungsmärkte. Hier besteht wegen der gestiegenen Nachfrage durch Hinzuziehende, wegen Nachholbedarfs vor allem bei bezahlbarem Wohnraum, wegen der Ausbildung eines Wohnpräferenzmusters für urbane Wohnlagen und wegen wachsender Unlust zu pendeln akuter Handlungsdruck. Wohnraum ist gegenwärtig knapp.
        Städte sind gut beraten, wenn sie neben wohnungspolitischen Anstrengungen auch die Quantität und Qualität des städtischen Wohnumfeldes, der Grünflächen, anderen Freiräume und der Mobilität sowie die Reduzierung des Flächenverbrauchs und der sozialen Kluft in der Stadtgesellschaft im Blickfeld behalten und damit wichtige Rahmenbedingungen für die Verbesserung des sozialen Zusammenlebens in den Städten und Wohnquartieren schaffen. Gebraucht werden innovative Konzepte und Maßnahmen für bedarfsgerechten, bezahlbaren Wohnraum und sinnvolles Quartiers- und Wohnraummanagement genauso wie für die Attraktivierung der Quartiere und für einen stadtverträglicheren Verkehr. Dabei muss frühzeitige und umfangreiche Bürgerbeteiligung mit Möglichkeiten des aktiven Mitgestaltens integraler Bestandteil der Konzepte und Maßnahmen sein, um möglichst breite gesellschaftliche Akzeptanz zu erzeugen.
        Mit dem Workshop wollen wir an konkreten Beispielen aufzuzeigen und gemeinsam diskutieren:

        (a) Wo steht Hannover derzeit, was ist geplant, welche neuen Wege werden beschritten?

        (b) Welche Ansätze, Projekte und Maßnahmen aus anderen Städten könnten für Hannover von Interesse sein?

         

        Folgende Inputs sind geplant:

        • Gemeinsam ein Stadtviertel entwickeln, neue Formen des urbanen Zusammenwirkens erproben im Domagkpark München
          Maria Knorre, DomagkPark Genossenschaft eG, München
        • Innovative Konzepte und soziales Miteinander als Fundamente nachhaltiger Quartiersentwicklung Seestadt Aspern/Wien
          Prof. Dr. Ingrid Breckner, Stadt- und Regionalsoziologie, HafenCity Universität Hamburg
        • Klimaangepasstes, nachhaltiges Wohnen und gemeinschaftliches Zusammenleben im Quartier. Neue innovative Lernprojekte für Hannover
          Lorenz Hansen, Dipl.-Ing., Vorsitzender der Geschäftsführung Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG, Hannover
        • Abschied vom Häuserkampf, Quartiersentwicklung am Beispiel Langenhagen Wiesenau
          Karl Heinz Range, Dipl.-Ing. Architekt, Geschäftsführer KSG Hannover GmbH, Laatzen

        Die Veranstaltung ist kostenfrei.

  • SAVE THE DATE: Mehr erreichen für Deinen Stadtteil - Werkstatt Bürgerbeteiligung
    • SAVE THE DATE: Mehr erreichen für Deinen Stadtteil - Werkstatt Bürgerbeteiligung
      • 05.01.2019
      • Zukunftswerkstatt Ihmezentrum

        Stadtteilrunden…,

        … Stadtteilkonferenzen, Jugend- oder Wirtschaftsforen, Bürgerinitiativen, AG der Vereine – zahlreiche informelle Gremien beschäftigen sich mehr oder weniger regelmäßig mit den Entwicklungen im Stadtteil, sprechen Veranstaltungstermine ab und pflegen regionale Kooperation und Kommunikation. Manche dieser Runden können beachtliche Ergebnisse aufweisen, andere beschäftigen sich häufig mit der Grundsatzfrage: „Was wollen/können wir eigentlich erreichen?“.

        In der aktuellen Werkstatt Bürgerbeteiligung wollen wir die Plattform für einen Austausch dieser Gremien bieten: Welche Ideen haben sich besonders bewährt? Was können wir von anderen lernen?Einzelne hannoversche Stadtteilgremien stellen exemplarisch ihre Arbeit vor, alle Teilnehmer*innen sind aufgefordert, eigene Erfahrungen und Gedanken beizusteuern.Als externen Impulsgeber haben wir Prof. Klaus Wermker (ehem. Leiter des Büro Stadtentwicklung der Stadt Essen) eingeladen, der gemeinsam mit anderen Akteuren ein spannendes und erfolgreiches Modell für „Stadtteilkonferenzen“ entwickelt hat.

         

  • Weihnachten
    • Weihnachten
      • 24.12.2018 - 26.12.2018
      • Pavillon

        Es weihnachtet sehr am 24.12.18 Die Bescherung findet im Pavillon statt.

  • Plätze, Parks & Co. - Öffentliche Räume - nachts!
    • Plätze, Parks & Co. - Öffentliche Räume - nachts!
      • 30.10.2018
      • Üstra Remise, Goethestraße 19 (barrierefrei, Hintereingang nutzen!)

        Öffentliche Räume werden von einem Großteil der Öffentlichkeit nur tagsüber wahrgenommen. Aber auch nachts ist einiges los im öffentlichen Raum Hannovers: es wird gefeiert, gelebt, gearbeitet, abgehangen, sich berauscht, übernachtet und vieles mehr….

        Einige nächtliche Aktivitäten führen zu Konflikten mit Anliegern, andere sind Ausdruck sozialer menschlicher Probleme und auch wirtschaftliche Interessen spielen nachts eine Rolle.

        Im Zuge der Initiative Sicherheit und Ordnung der Stadt Hannover wird ein Ordnungsdienst eingesetzt um auch abends bis 22:00 Uhr zu patrouillieren und die Einhaltung von Regeln zu kontrollieren und bei Ordnungswidrigkeiten einzugreifen. In einigen anderen Städten mit aktivem Nachtleben wie Amsterdam, Zürich aber auch Mannheim gibt es zusätzlich Nachtbürgermeister um die Anliegen der nachtaktiven Gesellschaft gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten, um Kompromisse auszuhandeln und zu vermitteln.

        Das Bürgerbüro Stadtentwicklung wagt einen Blick auf dieses Gemengelage in der Stadt bei Nacht. Unsere Gäste sind Rainer Müller-Brandes (Diakoniepastor),  Simone Beer (KlubNetz Hannover e.V.) und Axel von der Ohe (Finanz- und Ordnungsdezernent der Stadt Hannover).

        In der Diskussion im Fischbowl-Format haben die Anwesenden selbst die Möglichkeit das Podium mit ihren Statements zu bereichern.

        Abschließend gibt es einen kleinen Rundgang durch Hannovers öffentliche Räume nachts.

  • 6. StadtRadTour 2018: Rudolf Hillebrecht - immer noch kontrovers?
  • 5. StadtRadTour: Herrenhausen
  • 4. StadtRadTour 2018: Kulturelle Les-Art
  • 3. StadtRadTour 2018: Revisited
  • Plätze, Parks & Co.: Freiräume in der Stadt - Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum in Hannover
    • Plätze, Parks & Co.: Freiräume in der Stadt - Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum in Hannover
      • 11.06.2018
      • VHS Hannover

        Öffentlich nutzbare Freiräume sind bedeutende Standortfaktoren und leisten einen wesentlichen Beitrag für das Gefühl der Zugehörigkeit zu einem Quartier, einer Stadt und einer Region.

        Mit der Veranstaltung werden Bedeutung und Stellenwert von Freiräumen für eine Stadt und Stadtregion, ihre Nutzungsvielfalt, deren Wandel sowie erkennbare Tendenzen aufgezeigt und aktuelle und in die Zukunft gerichtete Ideen, Programme und Konzepte vorgestellt. Gerade auch Ansätze, die zum Ziel haben, den Umgang mit Freiräumen speziell im Schnittbereich öffentlicher und bürgerschaftlicher Aktivitäten zu verbessern, sollen gemeinsam diskutiert werden.

         

        Freiraumplanung für die Stadt – Vom Landschaftsrahmenplan über Stadt als Garten bis Stadtgrün 2030+

        Prof. Dr. Kaspar Klaffke, ehemaliger Leiter des Grünflächenamtes der Landeshauptstadt Hannover

         

        Naherholung und Naturerleben in der Region Hannover – Fahrrad- und Gartenregion

        Sonja Beuning,  Leiterin des Fachbereichs Planung und Raumordnung der Region Hannover

         

        Die Stadt als Freiraum – Freiräume einer Stadt

        Prof. Dr.-Ing. Martin Prominski, Professur „Urbane Landschaftsentwicklung“, Leibniz Universität Hannover (LUH)

        Einführung in studentische Konzeptentwürfe zur Nutzung bzw. qualitativen Aufwertung öffentlicher Freiräume in Hannover sowie Präsentation und Diskussion der Entwürfe von Studierenden der Fakultät Architektur und Landschaft der LUH

         

         

        2018-04-24_Plakat_Freiraum

  • Ausstrahlung: Dokumentation der StadtRadTour "Innenhöfe - als Hinterhöfe zu Gartenhöfen wurden"
  • Autofreier Sonntag
    • Autofreier Sonntag
      • 03.06.2018
      • Lebensstilmeile, Osterstraße

        Wie bereits beim letzten Mal, vor zwei Jahren, nehmen wir am Autofreien Sonntag teil. Am 03.06. wird dann erneut ein Teil der Innenstadt für Autos als Sperrzone eingerichtet. Rund um den sonst von Verkehr geprägten Aegidientorplatz erstrecken sich verschiedene Veranstaltungen, Akteure und Bühnen. Unterteilt in acht „Meilen“ – jede unter eigenem Motto, finden Sie uns erneut auf der Lebensstilmeile in der Osterstraße.

         

        Weiter Informationen zum Autofreien Sonntag finden Sie hier!

  • 2. StadtRadTour 2018: Secondhand-Kultur
  • 1. StadtRadTour 2018: Kioske in Hannover
  • Straßenräume, Stadträume, Lebensräume – neues Leben auf alten Straßen?
    • Straßenräume, Stadträume, Lebensräume – neues Leben auf alten Straßen?
      • 17.01.2018
      • VHS Hannover

        Straßen sind Räume der Bewegung und des Gütertransports, und Straßen sind Erlebnis- und Lebensräume in der Stadt. Hier lernen unsere Kinder das Laufen und Fahrradfahren und das es tödlich sein kann nicht nach „rechts – links – rechts“ zu sehen, bevor man sich auf die Fahrbahn traut, um sie – möglichst schnell und ohne zu trödeln – zu überqueren. Wir sitzen am Straßenrand beim Kaffee, ärgern uns über brüllende Motorräder. Stundenlang suchen wir nach Parkplätzen. Schöne Fassaden säumen die Straße, Bäume bringen das Grün in die Straßenschluchten, aber zugleich lagern hier Müll und Wertstoffe. All diese Nutzungen konkurrieren ebenso miteinander wie Laubbläser und Amseln, die sich mit ihrem Gesang Gehör verschaffen wollen.

         

        In unserer Reihe „Plätze, Parks & Co.“ wollen wir uns diesen Stadträumen widmen, uns ansehen, wie sich die Student*innen der LUH dem Thema planerisch nähern, hören, wie ein berufener Visionär die Zukunft unserer Straße sieht und wie verschiedene Initiativen sich diese Lebensadern der Stadt aneignen.

         

        Ein Abend rund um die Nutzung, Beanspruchung und Lebensquali­tät unserer Straßenräume. Wie wird/soll sich der Straßenraum verändern? Wie entwickelt er sich, was können/wollen wir hier tun und erleben, was nicht? Konsum, Verkehr, Begegnung – wie geht das zusammen? Braucht es ein Umdenken und Umhandeln und wie könnte das gehen?

         

        Referenten: Hermann Knoflacher, Em. o.Univ. Prof. Dipl. Ing. Dr. tech., Institute for Traffic Planning and Traffic Engineering, Wien
        Oliver Thiele, Architekt und Initiator von „Platz Da!“
        Studentinnen und Studenten der Leibniz Universität Hannover unter der Leitung von Prof. Dr. Tanja Mölders

         

         

        Die Teilnahme ist kostenfrei!

  • Herausforderung Wohnraum
    • Herausforderung Wohnraum
      • 15.01.2018
      • Zukunftswerkstatt Ihmezentrum

        Beim Themenabend analysieren wir die Ursachen von Wohnungsmangel und steigenden Mieten in Hannover und diskutieren innovative Wohnkonzepte und politische Steuerungsinstrumente. Eine Keynote zu den Einflussmöglichkeiten der Wohnungspolitik hält Prof. Dr.-Ing. Barbara Schönig (Universität Weimar). Anschließend präsentiert Daniel Fuhrhop, Buchautor von „Verbietet das Bauen“ seine Lösungsvorschläge gegen steigende Mieten und Wohnungsmangel. In einer Diskussionsrunde mit lokalen Stadtplanern stellen wir die Frage, was Hannover diesem Trend entgegensetzen kann.

         

        Auf dem Podium sitzen:

        • Michael Heesch, Leiter des Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung,
        • Dr.‐Ing. Klaus Habermann‐Nieße, Stadtplaner Hannover,
        • Dr. Frank Eretge, Firmengruppe Grundlach,
        • Prof. Dr. Axel Priebs, Dezernent für Umwelt, Planung und Bauen der Region
          Hannover.


        Die Veranstaltung wird vom Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Leibniz-Forum für Raumwissenschaften (ARL) organisiert.

        Bitte beachten Sie die Wegbeschreibung!

        Der Eintritt ist frei.

  • Hoheit über die Stammtische - Wie geht Campaigning?
    • Hoheit über die Stammtische - Wie geht Campaigning?
      • 22.11.2017
      • neuwärts

        Greenpeace und Robin Wood haben sich damit berühmt gemacht, der Begriff der „Kampa“ versucht Wahlkämpfen Dynamik einzuhauchen und auch, wer ein Crowdfunding erfolgreich machen will, braucht es: Kampagnen-Know-how! Und das gibt es am 22. November sogar kostenlos!

         

        Was aber macht Kampagnen – neudeutsch: Campaigning – eigentlich erfolgreich? Wie kann es gelingen, die Lufthoheit über die Stammtische zu gewinnen, auch wenn man über keine großen Geldmittel oder mächtige UnterstützerInnen verfügt? Was braucht es, um Menschenmassen zu aktivieren und die politischen Entscheider zu erreichen? All diesen Fragen gehen wir hier nach.

         

        Der Workshop richtet sich an Aktivistinnen und Aktivisten, an politische ÜberzeugungstäterInnen und solche, die ihren Überzeugungen für eine bessere Welt mehr Gewicht verleihen wollen, sei es als (noch) EinzelkämpferInnen, PolitikerInnen oder Aktiven aus Initiativen und Organisationen. Unser Experte Heinrich Strößenreuther, Geschäftsführer der Agentur für clevere Städte, ist erfolgreicher Kampagnenleiter. Er führt ins Thema ein, wir tauschen uns untereinander aus und er berät und qualifiziert mit seinem Know-how eure/Ihre Kampagnen.

         

        Um Anmeldung unter info@bbs-hannover.de wird gebeten.

  • 6. StadtRadTour 2017: Tiere in der Stadt - lebendig und als Skulptur. Von großen und kleinen Tieren und Getümen in Stein und Bronze.
  • ACHTUNG Terminänderung!! SonderStadtRadTour: Innenhöfe - als Hinterhöfe zu Gartenhöfe wurden, mit dem NDR-Fernsehen
  • 5. StadtRadTour 2017: Von alten und neuen Kanallandschaften
  • Fälllt leider aus!! SonderStadtRadTour: Innenhöfe - als Hinterhöfe zu Gartenhöfe wurden, mit dem NDR-Fernsehen
    • Fälllt leider aus!! SonderStadtRadTour: Innenhöfe - als Hinterhöfe zu Gartenhöfe wurden, mit dem NDR-Fernsehen
      • 11.08.2017
      • Start am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        Leider muss die SonderStadtRadTour aufgrund des Dauerregens ausfallen! Wir melden uns bald mit einem neuen Termin.

         

        Thema: Innenhöfe grenzen sich vom öffentlichen, allen zugänglichen Raum ab, um einen eigenen Gebrauch zuzulassen. In ihnen offenbart sich das Seelenleben der Bewohner*innen als gemeinschaftlich genutzter Raum, als kleinteilig parzellierter Rückzug ins Private, als gewerblich, freizeitlich oder kulturell aufbereiteter Ort oder als experimentelle Spielwiese. Wir werden auf unserer Tour die Vielfalt unterschiedlicher Aneignungsweisen kennen lernen. Dabei wird uns das Team vom NDR-Fernsehen begleiten.

        Stationen sind Conti-Campus, Brüggemannhof, Tiedthof, Listhof und Spannhagengarten

         

        Flyer SonderStadtRadTour

  • 4. StadtRadTour 2017: Ein Streifzug durch Ahlem und seine Schätze
  • 3. StadtRadTour 2017: Frauenorte - eine Spurensuche mit Hannah Arendt, Niki de Saint-Phalle, Caroline Herschel, Lotte Kestner, Ida Ahrendholt und Grete Jürgens
    • 3. StadtRadTour 2017: Frauenorte - eine Spurensuche mit Hannah Arendt, Niki de Saint-Phalle, Caroline Herschel, Lotte Kestner, Ida Ahrendholt und Grete Jürgens
      • 07.07.2017
      • Start am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        Vom Lindener Markt über den Gartenfriedhof bis zur Liststadt. (15 km)

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2017

        Den Falter inklusive Route und Kurzbeschreibungen finden sie unter:

        Falter „Frauenorte“ Stadtradtouren

         

        1. Kurt Lehmann, Die Umschauende in Bronze, 1957 von der Preussag aufgestellt, Leibnizufer/Clemensstraße, neben dem Ministerium für Wisesenschaft und Kunst

        2. Niki de Saint-Phalle (1930-2002) schuf die drei prallen Nanas am Leibnizufer; 1974 aufgestellt mit Kurfürstin Sophie 1630-1714 , Charlotte Buff-Kestner 1753-1828 (1773-1828 in Hannover) und Caroline Herschel 1750-1848 (1750-72 und 1822-48 in Hannover). Einst Feindbild von Wutbürgern, stehen sie heute für Fröhlichkeit, Lebensfreude und Offenheit

        02a. Mit Urkunde vom 20.12.1357 erhalten die Beginen Steuererleichterung, da sie durch den Bau des Beginenturms materiellen Schaden und Unannehmlichkeiten erlitten. Als Beginen (Frauen) und Begarden (Männer) wurden ab dem 13. Jh. die Angehörigen einer Gemeinschaft christlicher Laien bezeichnet. Sie führten ein frommes, keusches Leben in ordensähnlichen Hausgemeinschaften.

        02b. Ada und Theodor Lessing-Volkshochschule (seit 2015 am Hohen Ufer) Ada L. 1883-1953 (1883-1907 und 1915-33 in Hannover, 1919-33 Geschäftsführerin und Leiterin der Freien Volkshochschule Hannover-Linden, ging mit ihrem Mann 1933 ins Exil nach Marienbad und floh 1938 nach England; ab 1947 Leitung des Lehrerfortbildungsheims Schloss Schwöbber bei Hameln

        3. Ida-Arenhold-Brücke (1798-1863) ab 1799 in Hannover.): „Gebet und Arbeit sind die Grundpfeiler allen Gedeihens,“ so ihre Grundüberzeugung. Sie mitbegründete den Frauenverein für Armen- und Krankenpflege; Umzug als Spital 1843 in den Weißhaarschen Hof in der Bäckerstraße: seit 1844 Friederikenstift (nach der Gönnerin des Vereins Königin Friederike genannt

        4. Marianne-Adrian-Weg (1931–1999) Architektin und Ehefrau des Stadtbaurates Hanns Adrian. Sie setzte sich für eine bessere öffentliche Sicht auf das Ihmezentrum ein

        5. Hannah Arendt 1906-75. Geburtshaus Lindener Markt 2/ Ecke Deisterstraße. Im Innenhof lädt Hannah Arendt zum philosophischen Gespräch: „Niemand hat das Recht zu gehorchen. Im Innenhofseit 2014 Portrait H. Arendt vom Graffitikünstler Patrick Wolters (BeNeR1) zusammen mit Kevin Lasner (Koarts) im Auftrag der Hausgemeinschaft.

        6. Figur der Siegesgöttin Viktoria auf der Waterloosäule (1832 eingeweiht, 46 m hoch): 5.90 m hoch, auf Kugel stehend, in getriebenem Kupferblech auf Eisengerüst, Modell von August Hengst (hann. Bildhauer 1796–1868) rechte erhobene Hand: der Siegeskranz, linke gesenkte Hand: zwei weitere Siegeskränze

        06a. Hannah-Arendt-Weg (seit 1999)

        7. Bilderfries am Neuen Rathaus mit Tafel 1: Mädchen aus Hannover sucht am Grab des Hildesheimer Bischofs Bernward Heilung von einem Augenleiden (um 1150) und Tafel 9: Kurfürstin Sophie schmückt 1680 den Philosophen Johann Gottfried Wilhelm Leibniz mit einem Lorbeerkranz

        8. Mary Wigman 1886-1973; Geburtshaus Schmiedestr.33: Schöpferin des modernen Ausdruckstanzes. Schüler: Yvonne Georgi 1903-75 (1954-70 Ballettdirektorin in Hannover, Schüler: Yvonne Georgi, Gret Palucca und Harald Kreutzberg

        9. Die Schwebende (1939) von Aristide Maillol, seit 1961 am Georgsplatz, eingeweiht von Carlo Schmid (SPD-Politiker und Staatsrechtler, geb. in Perpignan -seit 1960 Städtepartnerschaft)

        09a. Der Kunstsalon der Käte Steinitz. In ihrer Wohnung in der Belle Etage des Bankhauses Basse Georgstraße 54 versammelt sie die hannoversche Kunstszene und die internationale Avantgarde. Künstler, Intellektuelle und Sammler trugen sich in das berühmte Gästebuch der Käte Steinitz (1920-61) ein, einem Kunstwerk voll konstruktivistischer Zeichnungen und dadaistischer Collagen.

        10. Gartenfriedhof an der Marienstraße mit Grabstätten Nr.16: Ida Arenhold (1795-1863, Steinkreuz), Nr.21: Caroline Herschel (1750-1848, Grabplatte), Nr.29: Charlotte Kestner, geb. Buff (1753-1828, Sandsteinquader) und Nr.32: Henriette von Rüling (1756-82, das „geöffnete“ Grab)

        11. Rese-Brunnen an der Fritz-Behrens-Allee. Bildhauerin Marlene Moeschke, Lebens- und Büropartnerin von Hans Poelzig schuf den phantastischen Majolikabrunnen am Emmichplatz, auch Kaskadenbrunnen genannt: ein spielerisches Aufblühen einer Wasserpflanze. Er wurde 1922 geschaffen für die Jahresschau der Arbeit in Dresden. Eine zweite Fassung, die 1922 in einer Gewerbeausstellung in München stand, schenkte der Goslarer Kaufmann Hermann Rese der Stadt Hannover. Sie wurde 1929 in Betrieb genommen.

        12. Passerellenabgang mit der dreiteiligen FIgurengruppe „Frauen von Messina“ von Rolf Szymanski (1975): Black Sun Press, Quelle und Tag des Überflusses. Aufgestellt 1977 mit der Eröffnung der Passerelle. Einige sehen einen Bezug zu dem am Raschplatz nie gebauten Schauspielhaus, dessen Neubau aber schon 1970 abgesagt wurde.

        12a und b. Fridastraße ( 1877 nach Tochter des Unternehmers Peick) und Lisbethstraße ((1876 nach der Tochter des Maurermeisters Leyn)

        13. Elisabeth-Granier-Hof (seit 2001); (1870-1951; Pädagogin, 1896-1900 an einer Privatschule in Hannover, nach dem Studium dort 1906 Leiterin, 1914 Umzug der Schule (seit 1928 städtisch) an den Bonifatiusplatz. E. Granier zeigte Schülerinnen einen anderen Weg, als Ehe und Familie zu wählen und sich durchzusetzen (Strenge und Herzensbildung)

        14. Ricarda-Huch-Schule am Bonifatiusplatz (vormals Bürgerschule mit Präparandenanstalt; prachtvoll monumentaler Bau in Neobarock von Stadtbauinspektor Paul Rowald. 1906 bezogen; am Haupteingang Schlußstein mit weisem Lehrer (bärtig), der Globus und Lehrbuch in den Händen hält, sowie Eingang für Jungen (links) und für Mädchen (rechts)

        Abschluss im Cafè Treibhaus an der Ferdinand-Wallbrecht-Straße/Ecke Göbelstraße

  • Social Media Marketing Workshop - Nachholtermin
    • Social Media Marketing Workshop - Nachholtermin
      • 19.06.2017
      • neuwärts

        Nun der Nachholtermin für den Social Media Marketing Workshop!
        Es sind noch ein paar Plätze frei, meldet euch also mit Angabe eurer Vorkenntnisse unter info@hannovermachen.de!

        ANMELDUNG ERFORDERLICH (s.u.)

        Eine Vielzahl von engagierten Mitarbeitenden leistet unglaubliche Arbeit und bereichern unsere Stadt durch ihre Vereine, Initiativen, Institutionen und Einrichtungen. Neben den alltäglichen Herausforderungen bildet die Öffentlichkeitsarbeit eine – leider oft nur stiefmütterlich betriebene – Hauptaufgabe im Engagement bzw. Ehrenamt. Öffentlichkeitsarbeit braucht es einerseits um die Organisationen, ihre Ziele und Anliegen bekannter zu machen und nicht selten auch um die wirtschaftliche Grundlage zu schaffen und/oder zu stärken.

        Social-Media-Marketing wird immer wichtiger, da die sozialen Netzwerke inzwischen von vielen NutzerInnen als wichtigste Informations- und Kommunikationsmedien gentutzt werden.
        Wie gut bewegen wir uns in den Social Media Kanälen? Sind Facebook und Co. schon in unserer Öffentlichkeitsarbeit fest verankert oder ist uns das Potenzial dieser Kanäle noch nicht ganz deutlich geworden? Wie nutzen wir diese Medien um die Welt besser zu machen? Wie können Aufwand und Ertrag in ein gesundes Verhältnis gesetzt werden? Was sind die goldenen Regeln, was die „No-Go’s“ im Social Media Marketing für gemeinwesenorientierte Initiativen und Institutionen?

        ____________________________________________

        Diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Euch nachgehen.

        Damit wir den Abend planen können, bitten wir mit Angabe von Vorkenntnissen um Anmeldung bis zum 14.Juni, unter:

        Jamuna Putzke
        info@hannovermachen.de
        0511/7000934

        Die Angabe der Vorkenntnisse bitte nach folgendem Schema:

        [1] Facebook, Instagram, Twitter, schon oft gehört, aber was ist das eigentlich genau?

        [2] Ich/wir habe/n einen Account, nutzen ihn aber kaum.

        [3] Privat nutze ich sozialen Medien, für die Öffentlichkeitsarbeit unserer Initiative/Institution aber bisher nicht.

        [4] Bis auf einzelne Posts wurden diese Kanäle noch nicht gezielt für unsere Öffentlichkeitsarbeit genutzt.

        [5] Wir nutzen Social Media, aber bisher ohne klare Strategie.

        [6] Wir haben täglichen und sicheren Umgang mit sozialen Medien, uns interessiert aber, was Profis daraus machen können.

        [7] Wir sind erfolgreiche Profis und geben unser Know-how gerne an andere weiter.
        ____________________________________________

        Ein Workshop zum Thema Social-Media-Marketing für Non-Profit-Organisationen in Zusammenarbeit mit neuwaerts

         

        Der Eintritt ist frei!

  • Plätze, Parks & Co. - Der Waterlooplatz
    • Plätze, Parks & Co. - Der Waterlooplatz
      • 29.05.2017
      • VHS Hannover

        Freiräume in der Stadt – Umgang mit öffentlichen Räumen

         

        Lebendige Plätze sind für die Attraktivität, Lebensqualität und kulturelle Identität der Anwohnerschaft wichtig und leisten einen wesentlichen Beitrag für die funktionale Durchmischung eines Quartiers. Der Waterlooplatz, einer der bedeutendsten öffentlichen Räume der Landeshauptstadt, verfügt über diesen Identifikationswert sowie diese Lebendigkeit und Funktionsvielfalt noch nicht, bietet dafür aber eine günstige Ausgangsposition.

        In der Vergangenheit sind verschiedentlich Denkansätze für eine stärkere Durchmischung der dominanten Regierungs- und Verwaltungsgebäude mit anderen Nutzungen, insbesondere auch innenstadtnahes Wohnen, im Quartier rund um den Waterlooplatz ausgearbeitet worden. Es lohnt, sowohl auf frühere Umgestaltungsideen zurückzublicken als auch aktuelle, in die Zukunft gerichtete Ideen und Konzeptstudien vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren, die städtebauliche Neuausrichtungen aufgreifen und zum Ziel haben, diesem Freiraum
        mehr Vielfalt und Lebendigkeit sowie neue Qualitäten einzuhauchen.

  • 2. StadtRadTour 2017: Die rote Moderne in der Südstadt - wie Elkart, Madsack und Hoeger mit dem "norddeutschen Bauedelstein" das Stadtbild ganzer Quartiere bestimmen
    • 2. StadtRadTour 2017: Die rote Moderne in der Südstadt - wie Elkart, Madsack und Hoeger mit dem "norddeutschen Bauedelstein" das Stadtbild ganzer Quartiere bestimmen
      • 26.05.2017
      • Start am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        Von der Stadtbibliothek über Stephansplatz, Bertha von-Suttner-Platz, ehem. PH zur Mensa der TiHo. (10 km)

        Hier geht es zum Falter mit der genauen Routenbeschreibung und den Zwischenstationen.

         

        Falter 2. Stadtradtour Rote Moderne in der Südstadt

        1. Das Friederikestift – Traditionelle Klinkerfassade mit keramischem Schmuck von Melchior von Hugo zu Themen der Armen- und Krankenpflege. (1930, Arch.Paul Brandes)
        2. Das Capitol-Hochhaus Anhängsel oder Auftakt des Ihmezentrums? Ein zehngeschossiger Turmbau als Torpfeiler am Schwarzen Bären – mit Kino, Café (geplant) und Büroetagen. (1930, Arch. Friedrich Hartjenstein)
        3. Die Stadtbibliothek Ein Bücherturm im Stahlskelett als markantes Tor zur Innenstadt. Auf knappem Grund reihen sich bis zur Maschstraße Bibliothek, Bühnenmagazin und ein Wohnhaus. (1931, Arch. Hanns Bettex & Karl Elkart)

         

        4. Opel-Haus-Günther am Stephansplatz, wo der Klinkerfürst aus Hamburg den Ton vorgab, nämlich dass der hartgebrannte Klinker auch Wohn- und Geschäftshäuser schmücken kann – z.B. mit spitzbogig gemauerten Arkaden. (1928, Arch. Fritz Höger)

         

        5. St. Heinrichskirche – Ein 31 m hoher Turmblock mit drei tiefen Bogennischen markiert den inoffiziellen Sallplatz. Die Klinkerrippen an der Simrockstraße aus rauhem, bunten Klinker. (1929, Arch. Eduard Endler aus Köln)

        6. Der Geibelhof Wie 179 Wohnungen in 21 Häusern vielgestaltig zu großer Form finden. Der Geibelhof des Beamtenwohnvereins, heute „Heimkehr“, wo ein zentrales Heizhaus mit Waschhaus und Kinderspielplatz einen gemeinschaftlichen grünen Hof beleben. (1929, Archn. Eduard Jürgens & Hans Mencke)

         

        7. Der Geibelplatz – Wie ein neungeschossiges Hochhaus der 1,5 km langen Geibelstraße den Schlusspunkt setzt – mit sieben Bogenöffnungen als quergelagertem Sockel und sechsgeschossigem Spitzerker markant gestaltet: Ein Bergmann mit Pickel, Helm und Grubenlampe hält Wacht für den Kohlenhändler Carl Lichtenberg und den Bergmannsverein “Glückauf“. (1930, Arch. Wilhelm Ziegeler)

         

        8. Ecke Stresemannallee/B.v.Suttner-Platz – Ecktürme wie Wehrtürme. Sechsgeschosser geben dem weiten Dreiecksplatz Halt. (1930, Archn. Genschel & Bulach)

         

        9.  Nordwestecke des B.v.Suttner-Platzes – Wie Papi Falke die Liststadt in Klinkerformat übersetzt – Wohnbauten an der Nordwestecke des B.v.Suttner-Platzes. Oder wo die senkrechten Linien die horizontalen durchbrechen. (1930, Arch. Adolf Falke)
        10. Friedrich-Silcher-Straße – Wie Wilhelm Kröger Klinkerwände verweigert und eine Privatstraße mit ländlicher Malerei ausstattete (leider verschwunden) – und doch Elkarts Beifall findet. (1928, Bauverein Niedersachsen)

         

        11. Heinrich-Heine-Straße 35 – Wie trotz Blut-und-Boden-Propaganda auch 1936 Geschosswohnungsbau in Klinkerformat anspruchsvoll fortgesetzt wurde.

         

        12. Bertha-von-Suttner-Schule – einst Südstadtschule, dann Heinrich-Heine-Schule, mit Turnhallenbau (1931). Streng symmetrisch mit Flachdächern gegen lebendige Wohnhausfassaden. (1930, Arch. Hanns Bettex & Karl Elkart)

        13.Die ehemalige Pädagogische Akademie an der Bismarckstraße. Die „Rote Moderne“ in Reinform: Funktional in geometrischen Körpern wie Kubus und Halbzylinder, klar gegliedert mit 34 m hohem Musikturm und „Geistessilos“. (1932, Arch. Franz Erich Kaßbaum)

         

        14. Die ehemalige Mensa und Turnhalle am Robert-Koch-Platz, heute: Die Vision Agentur für Kommunikation; hellweiss leuchtendes Ideal der Neuen Sachlichkeit. (1930, Archn. Franz E. Kabaum & Karl Grabenhorst)

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2017

  • Einladung zur Infoveranstaltung HannoverMachen
    • Einladung zur Infoveranstaltung HannoverMachen
      • 17.05.2017
      • Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Braunstraße 28

        Liebe Vereine und Institutionen, liebe Hannoveranerinnen und Hannoveraner!

         

        Das Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V. hat im November 2016 die lokale Crowdfunding-Plattform HannoverMachen online gestellt.

        Auf dieser haben Gemeinwohl orientierte Projekte die Möglichkeit, ihr Projekt zu präsentieren und Unterstützung in Form von Geld, Mitarbeit, Material oder Räumen zu suchen.
        Weitere Informationen findet ihr unter www.hannovermachen.de

        Hiermit möchten wir euch herzlich einladen, die Plattform, das Bürgerbüro und das Team von HannoverMachen kennen zu lernen.
        Mittwoch, den 17.05.2017 um 18:00 Uhr

        Veranstaltungsort: Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover, Braunstr. 28, 30169 Hannover
        In entspannter Atmosphäre möchten wir euch die Plattform näher bringen und Fragen klären wie z.B. wie funktioniert Crowdfunding auf HannoverMachen? Welche Projekte können die Plattform nutzen? Und wie konkret muss meine Idee sein?

        Eingeladen sind alle, die Ideen haben und verwirklichen wollen, die das Leben in Hannover schöner machen – oder die sich einfach erst mal informieren wollen: Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen oder Vereine.
        Wir freuen uns, wenn ihr die Einladung auch an Interessierte weiterleitet.

         

        Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung wird bis zum 2. Mai gebeten,

         

        Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover, Jamuna Putzke, Tel.: 0511 / 700 09 34, Email: info@hannovermachen.de

        silhouette_neu

  • ABSAGE! Social Media-Marketing Workshop für Non Profit Organisationen HannoverMachen
    • ABSAGE! Social Media-Marketing Workshop für Non Profit Organisationen HannoverMachen
      • 15.05.2017
      •  ABSAGE!

        Leider müssen wir den Termin heute Abend krankheitsbedingt absagen! Es tut uns leid.
        Wir suchen bereits nach einem Alternativtermin und werden ihn euch so schnell wie möglich mitteilen.

         

        Social Media-Marketing Workshop für Non Profit Organisationen
        Montag, 15.05.2017 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Transformationswerk, sponsert by neuwaerts

        Eine Vielzahl von engagierten Mitarbeitenden leistet unglaubliche Arbeit und bereichert unsere Stadt durch ihre Vereine, Initiativen, Institutionen und Einrichtungen. Neben den alltäglichen Herausforderungen bildet die Öffentlichkeitsarbeit eine – leider oft nur stiefmütterlich betriebene – Hauptaufgabe im Engagement bzw. Ehrenamt. Öffentlichkeitsarbeit braucht es einerseits um die Organisationen, ihre Ziele und Anliegen bekannter zu machen und nicht selten auch um die wirtschaftliche Grundlage zu schaffen und/oder zu stärken.
        Das Social Media Marketing ist das aktuell lebendigste, niederschwelligste aber auch unbekannteste Instrumentarium der Öffentlichkeitsarbeit. Die sozialen Netzwerke. Facebook, Twitter, Instagramm und Co. werden inzwischen von vielen Nutzern als wichtigste Informations- und Kommunikationsmedien genutzt, teilweise sogar eher, als die organisationseigenen Webseiten.
        Wie gut bewegen wir uns in den Social Media Kanälen? Sind Facebook und Co. schon in unserer Öffentlichkeitsarbeit fest verankert oder ist uns das Potenzial dieser Kanäle noch nicht ganz deutlich geworden? Wie nutzen wir diese Medien um die Welt besser zu machen? Wie können Aufwand und Ertrag in ein gesundes Verhältnis gesetzt werden? Was sind die goldenen Regeln, was die „no goes“ im Social Media Marketing für Gemeinwesen orientierte Initiativen und Institutionen?
        Diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen nachgehen, am:

         

        Montag, 15.05.2017 um 18:00 Uhr
        Veranstaltungsort: Transformationswerk Neuwaerts, Vahrenwalder Str. 269, 30179 Hannover

         

        Auf Initiative des Teams von HannoverMachen vom Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) und der Kommunikationsagentur neuwaerts möchten wir mit Ihnen an diesem Abend über Wege und Strategien in den sozialen Netzwerken sprechen und ihnen Praxis-Know-how nahebringen bzw. entwicklen.

         

         

        Damit wir den Abend planen können, bitten wir mit Angabe Ihrer Vorkenntnisse, um Anmeldung bis zum 2. Mai, unter: info@hannovermachen.de

         

         

        Name des/der Teilnehmenden:

        Name der Initiative/Institution:

        E-Mail:

        Telefon:

        Website:

        Social Media-Kanäle (Facebook, Twitter und Co.)

        Adresse:

         

        Ihre Vorkenntnisse, bitte ankreuzen:

        Facebook, Instagram, Twitter, schon oft gehört, aber was ist das eigentlich genau?
        Ich/wir habe/n einen Account, nutzen ihn aber kaum
        Privat nutze ich sozialen Medien, für die Öffentlichkeitsarbeit unserer Initiative/Institution aber bisher nicht
        Bis auf einzelne Posts wurden diese Kanäle noch nicht gezielt für unsere Öffentlichkeitsarbeit genutzt
        Wir nutzen Social Media, aber bisher ohne klare Strategie
        Wir haben täglichen und sicheren Umgang mit sozialen Medien, uns interessiert aber, was Profis daraus machen können
        Wir sind erfolgreiche Profis und geben unser Know-how gerne an andere weiter

         

        Und noch ein Hinweis in eigener Sache:

        Am 17.05.2017 um 18:00 findet im bbs eine Informationsveranstaltung zu der lokalen Crowdfunding-Plattform HannoverMachen statt.
        https://www.hannovermachen.de/veranstaltungen/infoveranstaltung-am-17-05-17/
        Ich würde mich freuen, sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

         

        Weitere Information unter: www.hannovermachen.de
        Ansprechpartnerin: Jamuna Putzke
        Email: info@hannovermachen.de
        Telefon: 0511 70 00934

         

         

        silhouette_neu

  • 1. StadtRadTour 2017: Öffentliche Räume - Alltagsleben auf alten und neuen Plätzen
    • 1. StadtRadTour 2017: Öffentliche Räume - Alltagsleben auf alten und neuen Plätzen
      • 28.04.2017
      • Start am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        Was das hannoversche Stadtplatzprogramm „Hannover schafft Platz“ kann und was nicht. Eine Bilanz seit 1999. Vom Königsworther Platz über Steintor, Andreas-Hermes-Platz, Wedekindplatz zum Lister-Platz. (7 km)

         

        Hier geht es zum Falter mit der genauen Routenbeschreibung und den Zwischenstationen.

         

        Falter 1. Stadtradtour Öffentliche Plätze

        1. Küchengartenplatz der größte Platz in Linden. Vom Verkehrsknoten zum Treffpunkt für alle. Ein Tatort der bbs-Aktivitäten im Jahr 2000.
        2. Königsworther Platz im Schatten des Conti-Hochhauses. Wo ampelgebändigte Autokolonnen Fußgänger und Radfahrer an den Rand drängen.
        3. Klagesmarkt Der einstige Viehmarkt, später Wochen- und Pöttemarkt sowie Parkplatz und Ort der Kundgebungen zum 1. Mai ist nun dicht bepackt mit GBH-Verwaltung (jetzt: „hanova“), Geschäften und Wohnungen.
        4. Die Goseriede Die Goseriede – früher „Gänsegraben“, hat ihre Unschuld verloren: Das Platzmobiliar (Nikolai-Kapelle, Pizzabude und Lapidarium) steht dort gelangweilt herum.
        5. Der Platz am Steintor Dem barocken Stadttor wurde im Bombenkrieg Platz gemacht und es bekam später Straßenbahngleise. Alle Versuche, ihm gestalterisch Qualität zu geben, sind missglückt. Seine Zukunft steht zur Diskussion.
        6. Der quirlige Ernst-August-Platz ein planerischer Geniestreich. Jetzt ist er Tummelplatz der Reisenden und seit Laves Zeiten und EXPO 2000 Entree zur Innenstadt.
        7. Andreas-Hermes-Platz   Gefängnishof, Brachfläche mit Theaterdonner, Drogenszenerie und nun tote Hose – was soll nur werden?
        Alltagsleben auf alten und neuen Plätzen. Was das hannoversche Stadtplatzprogramm „Hannover schafft Platz“ kann und was es nicht konnte. Eine Bilanz seit 1999. Vom Königsworther Platz über Steintor, Andreas-Hermes-Platz, Wedekindplatz zum Lister Platz.(7 km)

         

        8.  Wedekindplatz ein Platz- und Fassadenjuwel des 19. Jahrhunderts: Die Vorschläge der Stadt zu seiner Umgestaltung treibt Anlieger auf die Barrikaden.
        9.  Bonifatiusplatz Vom Schmuckplatz für vier Schulen zum täglichen kleinen Quartierstreff für jung und alt.
        10.  Lister Platz ein lebendiger Ort mit Licht- und Schattenseiten: vorbeibrausender Verkehr, klotzige Tonnendächer und wenig Platz für Menschen.

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2017

  • Plätze, Parks & Co. - Die Zukunft des Köbelinger Marktes
    • Plätze, Parks & Co. - Die Zukunft des Köbelinger Marktes
      • 05.04.2017
      • Städtische Galerie KUBUS

        Freiräume in der Stadt – Umgang mit öffentlichen Räumen

         

        In exponierte Lage der Innenstadt Hannovers markiert der Köbelinger Markt den Anfang bzw. das Ende der historischen Altstadt. Durch gestalterische Defizite und einen großen Anteil an Parkplatzfläche bietet er derzeit kaum Aufenthaltsqualität. So hat er im Stadtdialog City 2020+  zur Entwicklung eines neuen Innenstadtkonzeptes eine bedeutende Stellung eingenommen.

        Hier entstanden konkrete Planungen zur Umgestaltung, die eine innenstadtnahe Wohnbebauung und Veränderungen im Bereich des ehemaligen Maritim-Hotels und der alten Volkshochschule vorsehen. Angesichts der umfangreichen geplanten Veränderungen möchte das bbs einen Zwischenstand des Planungs- bzw. Ideenprozesses aufzeigen und einen Dialog in der Nachbarschaft anstoßen.

  • Plätze, Parks und Co - Freiräume in der Stadt - Tendenzen im Umgang mit dem öffenlichen Raum in Hannover
    • Plätze, Parks und Co - Freiräume in der Stadt - Tendenzen im Umgang mit dem öffenlichen Raum in Hannover
      • 30.01.2017
      • Pavillon am Raschplatz (barrierefrei)

        Diskurs über die öffentlichen Räume in und mit der Stadtöffentlichkeit Hannovers.
        Wie werden Freiräume in Zukunft genutzt? Welche Bedeutung haben sie und welche Trends und Herausforderungen haben einen Einfluss auf die Entwicklung des öffentlichen Raumes?
        Wie können Nutzungskonflikt und Konkurrenz um öffentliche Räume gehändelt werden? Wie können Lösungen gefunden werden, die von einer breiten Öffentlichkeit mitgetragen werden?
        Vortrag, Diskussion und Workshop mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

        Der Eintritt ist frei.

        Weitere Veranstaltungen mit örtlicher Vertiefung des Themas zum Köbelinger Markt und dem Waterlooplatz sind in Planung.

  • Gesund durch Stadtplanung? - Dialogabend im Rahmen des Novembers der Wissenschaft 2016
    • Gesund durch Stadtplanung? - Dialogabend im Rahmen des Novembers der Wissenschaft 2016
      • 10.11.2016
      • Veranstaltungs- und Tagungsbereich Rotation in den Verdi-Höfen

        Gesundheit wird selten im Zusammenhang mit der Planung von Räumen gedacht. Dabei hat das Wohnumfeld manchmal erheblichen Einfluss auf die Gesundheit von Menschen. Wie können Städte so geplant werden, dass sie die Gesundheit ihrer Bewohner fördern? Und welche Ansätze gibt es dazu in Hannover? Diese Fragen diskutieren wir am 10. November um 18:30 Uhr in den Verdihöfen mit Prof. Dr. Sabine Baumgart (Fakultät Raumplanung der TU Dortmund), Prof. Dr. Axel Priebs (Umweltdezernent der Region Hannover), Oliver Thiele (Bürgerinitiative Cyclechic), Maaret Westphely (Landtagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen) und Michael Heesch, (Fachbereichsleiter Planen und Stadtentwicklung der Stadt Hannover). Der Eintritt ist frei.

         

        Diese Veranstaltung organisieren wir in Kooperation mit der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. arl_logo_new

  • 6. StadtRadTour: STÄTTEN DER KULTUR
    • 6. StadtRadTour: STÄTTEN DER KULTUR
      • 30.09.2016
      • Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Braunstraße 28

        Laut Karl Valentin ist „Kunst schön, macht aber viel Arbeit“, Ein Blick auf und in große Häuser
        wie Oper, Schauspielhaus, Funkhaus und kleine Räumen wie Werkstatt-Galerie-Calenberg oder Mittwoch:Theater.

         

        Flyer „Stätten der Kultur“

        Route:

        Start: am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        1. Opernhaus (1852, Arch. G.L.Fr. Laves)

        2. Pfeilerfront des GOP (früher Georgspalast)

        3. Schauspielhaus an der Prinzenstraße

        4a. Cumberlandsche Galerie

        4b. Cumberlandsche Bühne

        5. Marlene

        6. Theater am Aegi

        7. Haus der Jugend in der Maschstraße

        8. Funkhaus am Maschsee

        9. HDI-Arena

        10. Neustädter Hof- und Stadtkirche St.Johannis (1670)

        11. Werkstatt-Galerie-Calenberg

        12. „Zum Stern“, Weberstraße 28

        13. TAK am Küchengarten

        14. Mittwoch:Theater

        15. Jazz-Club Hannover

        16. Küchengarten-Pavillon am Lindener Berge

         

         

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2016

         

  • 5. StadtRadTour: JUGENDSTIL - die Angst vor der Fläche und die Lust am Ornament
  • 4. StadtRadTour: INNENHÖFE- als Hinterhöfe zu Gartenhöfen wurden
    • 4. StadtRadTour: INNENHÖFE- als Hinterhöfe zu Gartenhöfen wurden
      • 29.07.2016
      • Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Braunstraße 28

         

        Flyer „Innenhöfe – als Hinterhöfe zu Gartenhöfen wurden“ (pdf)

        Innenhöfe grenzen sich vom öffentlichen, allen zugänglichen Raum ab, um einen eigenen Gebrauch zuzulassen. In ihnen offenbart sich das Seelenleben der Bewohner*innen als gemeinschaftlich genutzter Raum, als kleinteilig parzellierter Rückzug ins Private, als gewerblich, freizeitlich oder kulturell aufbereiteter Ort oder als experimentelle Spielwiese. Wir werden auf unserer Tour die Vielfalt unterschiedlicher Aneignungsweisen kennen lernen: vom Conti Campus über den Brüggemannhof bis zum Spannhagengarten.

         

        Route:

        1. Der Conti Campus

        2. Der Brüggemannhof (1915 und 1924)

        3. Der Tiedthof (1909)

        4. Die Bauten der ver.di-Höfe

        5. Der Heisehof (2007) und Heisenstraße 32 (2000)

        6. Die WABE – as Projekt der elf Wohngruppen am Edwin-Oppler-Weg

        7. Baublock Grabbestraße (1921)

        8. Kollenrodtstraße 56

        9. Wohnhäuser von Listhof und Uelzestraße

        10. Spannhagengarten  (1915 und 1930)

        11. Gundlach-Projekt „VIER“

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2016

         

         

  • 3. StadtRadTour: GEHRDEN - ein Ausflug aufs Land zum Berggasthaus Niedersachsen
    • 3. StadtRadTour: GEHRDEN - ein Ausflug aufs Land zum Berggasthaus Niedersachsen
      • 24.06.2016
      • Ehemalige Fuchs-Werke, Empelder Straße 96

        Durchs Calenberger Land, vorbei an der Kalihalde in Empelde, am Benther Berg, einem Drachenhaus am Burgberg und Ackerbürgerhäusern in der Neuen Straße.

         

        Flyer: „Gehrden – ein Ausflug aufs Land zum Berggasthaus Niedersachsen“

         

        Route:

        1. Start: ehemalige Fuchs-Werke, Empelder Str. 96 (Bahnlinie 9, Haltestelle Safariweg), Um 14 Uhr

         

        2. Kalimandscharo
        Wo Salzreste mit Erde überschüttet und langsam begrünt wurden. Die Halde des Kaliwerks Hansa in Empelde.

         

        3. Benthe
        wo das Herrenhaus von 1754 von Einfamilienhäusern umzingelt wurde und nun ein stilles Dasein fristet.

         

        4. Benthe
        wo eine kleine Fachwerkkapelle von 1783 im Stadtbild kaum auffällt.

         

        5. Die „Sieben Trappen“ in Benthe
        wo 1359 das Gericht tagte und wo sieben Kreuzsteine Gerechtigkeit anmahnen.

         

        6. Die Klangverwurzelung „Echo“ von Greger Stahlgren am Benther Berg
        wo der Mischwald seine Wurzeln zeigt und in Klangtrichtern auslaufen lässt. Projekt der „Intraregionale 2016“.

         

        7. Everloh
        wo Conrad Wilhelm Hase aufs Land zog und 1877 eine Backsteinkapelle errichtete.

         

        8. Das „Türmchen“ am Steintor in Gehrden
        wo ein 1910 entstandener Zweckbau zum Wahrzeichen wurde. Der Schlauch- und Steigerturm der Feuerwehr.

         

        9. Die katholische Kirche St. Bonifatius (1910)
        wo der Architekt Max Jagielski mit national-romantischen Formen der Gemeinde zu Bedeutung verhalf.

         

        10.  Das „Hischen-Hus“ in der Neuen Straße 8
        wo einer der letzten Vierständerbauten (1825) von den Ackerbürgern erzählt, heute nur beim Bier.

         

        11.  Das evangelische Gemeindehaus, das „Lyra-Haus“
        wo der Pfarrer und Liederdichter Justus Lyra (1822-82) seine letzten Jahre verbrachte, und wo das Volkslied „Der Mai ist gekommen“ aus den Fenstern scholl. Eine Lyra-Bank wurde 1912 aufgestellt.

         

        12.  Die Kirche St. Margarethen
        deren Turm 1250 zu Schutz und Wehr der Bürger errichtet wurde – und damit entstand der erste Steinbau in Gehrden.

         

        13.  Das Brauhaus (1666)
        das rasch nach dem Stadtbrand von 1665 zum Wohl der Bürger wieder aufgebaut wurde (seit 1975 Stadtmuseum).

         

        14.  Der jüdische Friedhof von 1751
        Ein Ort der Stille, ein Ort im Abseits – 75 Grabsteine erzählen von der kleinen Gemeinde.

         

        15.  Das „Drachenhaus“ (1905) am Burgberg
        wo ein Drache die Welt (Midgard) beschützt und Thor die Midgardschlange besiegt.

         

        16.  Das „Berggasthaus Niedersachsen“
        wohin die Hannoveraner ab 1898 mit der Linie 10 ins Grüne fuhren, in einem Tiroler Schloss (Arch. Werner Baule) dinierten und im 14 ha großen Park (vom hann. Gartendirektor Julius Trip angelegt) spazieren gingen. Die heutige „Kinder-Mühle“ als Struckmeyer Mühle wurde 1878 errichtet.

         

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2016

         

         

  • Stadtentwicklung von unten: Stadt lernen, Stadt machen
    • Stadtentwicklung von unten: Stadt lernen, Stadt machen
      • 03.06.2016
      • Neues Rathaus, Mosaiksaal, Trammplatz 2 (barrierefrei)

        Im Rahmen der „Woche gegen Rechts für Demokratie“ findet am letzten Tag, dem Tag des demokratischen Engagements, im Neuen Rathaus eine Veranstaltung der Reihe Stadtentwicklung von unten statt. Zusammen mit dem Politik zum Anfassen e.V. wurde die Veranstaltung unter dem Thema „Stadt lernen, Stadt machen – Jugend, Schule, Stadtentwicklung“ geplant. Der Titel macht es bereits deutlich: Hauptaugenmerk sind die Jugendlichen, ihre Ideen, Meinungen und Aktivitäten als besonderer Teil der Stadtentwicklung.

         

        Nach zwei Impulsvorträgen von Dr. Frank-Michael Czapek (Studiendirektor, Landesschulbehörde Niedersachsen, Fachberatung Geographie, Hannover) und Monika und Gregor Dehmel (Politik zum Anfassen e.V) findet ein Projekt-Markplatz statt. Verschiedene Projekte von Jugendlichen werden hier vorgestellt, Erfahrungen und Unterstützungsmöglichkeiten ausgetauscht und auch die Motivation junger Menschen für Fragen der Stadtentwicklung angesprochen.

         

        Ziel der Veranstaltungsreihe „Stadtentwicklung von unten“ ist es, deutlich zu machen wie wichtig bürgerschaftliches Engagement ist, um die Stadtentwicklung zu verbessern. Die vorgestellten Projekte sind eben nicht die, die von der Stadtverwaltung beschlossen werden, sondern erst durch Bürger-Initiativen möglich wurden.

         

        Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zudem sind die Räumlichkeiten barrierefrei zu erreichen.

         

        Hier finden Sie zudem mehr Informationen zur Woche gegen Rechts gegen Demokratie, dort finden Sie zudem das Veranstaltungsprogramm.

         

        Die Ergebnisse dieser Veranstaltung dazu können Sie in unserem Blog nachlesen.

  • 2. StadtRadTour: "Döhren wird euch betören"
    • 2. StadtRadTour: "Döhren wird euch betören"
      • 03.06.2016
      • Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Braunstraße 28

        Vom Reiz städtischen Lebens vor der Stadt. Oder wie ein Dorf industrialisiert und dann wieder „dörflich“ wird. Kontinuitäten und Brüche in Vergangenheit und Gegenwart rund um den Fiedeler Platz, die Döhrener Wolle und das Weltkulturerbe (?) St. Petri-Kirche.

         

        Flyer „Döhren wird euch betören““

         

        Route:

        Start: wir starten um 14 Uhr am Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V. Braunstraße 28, 30169 Hannover.

         

        1. Löwenbastion am Maschsee
        Wo die Braunschweiger Löwen brüllen, hätten auch zwei Krokodile ihr Maul aufreißen können. Oder wie die Entchen dagegen schwimmen.

         

        2. Döhrener Turm
        Der Döhrener Turm von 1355 ließ als Teil der hannoverschen Landwehr das Dorf Döhren außen vor. Doch der Feind kam aus Braunschweig: Herzog Heinrich I. zerstörte 1486 den Turm und tötete die Besatzung (Siebenmännerstein). Und Cord Borgentrick  konnte 1490 Hannover gerade noch warnen.

         

        3. Die Leineaue und die Wolladventivpflanzen
        (eingeschleppte Pflanzen)
        „Oder gleich hinter der „Wolle“ liegt Australien.“ Wo Cybergras, Mähnengerste, Reiherschnabel und Stechapfel wachsen.

         

        4. Wollebrücke
        Die Fachwerkträger der Wollebrücke von 1908 und der Einsiedler Edelbert Aselmann (1929-2000) mit seinen Drahtplastiken.

         

        5. Uhrturm
        Als im Uhrturm der „Wolle“ (1909) die Schläuche der Werksfeuerwehr trockneten und die Uhr den Textilarbeiter*innen Disziplin beibrachte.

         

        6. „Döhrener Jammer“
        In der Werrastraße, wo in der 1872 auf freiem Feld errichteten Arbeiterkolonie der „Döhrener Jammer“ herrschte, lebten 24 TextilarbeiterInnen – heute wohnen dort zwei Personen.

         

        7. St. Petri-Kirche
        Wie die kriegszerstörte Kirche zum Symbol der Gemeinschaft wurde. Es wurde 1949 aus Nagelbrettbindern als ein Zelt in der zerstörten Stadt errichtet – von Gemeindemitgliedern: Dem Architekten Otto Bartning und seinem Notkirchenprogramm sei Dank.

         

        8.  Alter Friedhof in Döhren
        Eine Oase der Ruhe. Ein Kriegerdenkmal und Erbbegräbnisse u.a. vom Gutsbesitzer Hermann Fiedeler zeugen von verschwundener Pracht.

         

        9.  Borgentrickstr. 9, 11 und 13
        Wohn- und Geschäftsbauten: wie der Dachdecker Anton Müller zur „roten Moderne“ kam – und der Architekt Franz Kühnemann dabei half.

         

        10.  Fiedeler Platz
        Der Fiedeler Platz – oder wie ein Platz neu erschaffen wurde.

         

        11.  Fiedeler Straße
        Jugend- und Landhausstil verbergen die Kleinwohnungen der Arbeiter- und Handwerkerfamilien, viele aus dem Eichsfeld. Sechs Fensterachsen, ein Quergiebel und unten  ein Laden: „Die Leute hatten keinen Sinn für luxuriöse Repräsentation“.

         

        12.  Landwehrstraße 40-48
        Ein „Volkswohnpalast“ (1928) an der Landwehrstraße 40-48 = fünf Häuser, eine Einheit: mehr Schein als Sein?

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2016

         

         

  • Autofreier Sonntag
    • Autofreier Sonntag
      • 29.05.2016
      • Lebensstilmeile, Osterstraße

        Im letzten Jahr hat Hannover pausiert, doch dieses Jahr findet er wieder statt: der Autofreie Sonntag. Am 29. Mai wird ein Teil der Innenstadt für Autos gesperrt, das Zentrum bildet der sonst so durch Autoverkehr geprägte Aegidientorplatz. Verschiedene Akteure, Bühnen, Veranstaltungen sind auf acht „Meilen“ dabei, jede unter einem anderen Motto. Wir vom Bürgerbüro sind auch da – finden könnt ihr uns auf der Lebensstilmeile in der Osterstraße. Wir bieten einen Pavillon, Sitzgelegenheiten, ein offenes Ohr und eine riesige Karte der Stadt Hannover, dank der wir nicht zu übersehen sein werden.

         

        Tatsächlich sind wir hier im bbs gerade in einer ganz neuen, spannenden Phase: Wir starten ein neues Projekt, HannoverMachen, dass wir euch am Autofreien Sonntag vorstellen wollen. Kurz erklärt handelt es sich um eine Crowdfunding Plattform für Hannover. Projekte für die Stadt und seine Bewohner. Ihr startet Projekte und entscheidet, welche realisiert werden. Nachbarschaftsprojekte, Urban Gardening, StreetArt – und das ist nur eine winzige Auswahl dessen, was wir mit der Plattform und euch als Projektintiatoren und –unterstützer für die Stadt erreichen wollen. Wer schon einmal eine tolle Idee für die Stadt hatte, aber nicht so richtig wusste wie er sie umsetzen sollte, erhält so die Möglichkeit.

         

        Damit HannoverMachen erfolgreich wird und viele Projekte in der Stadt realisiert werden können, muss das Projekt bekannt werden. Wir würden uns freuen, wenn ihr am 29. Mai, am Autofreien Sonntag, an unserem Stand vorbeischaut und wir euch davon erzählen können. Ihr habt keine Zeit? Dann haltet euch hier auf dem Laufenden, die Alpha-Version der Plattform geht bald online und auch die Facebook Seite zu HannoverMachen wird in Zukunft über alles Wichtige berichten. Und bitte: Erzählt euren Freunden und Bekannten davon. Und dem Postboten, dem Bäcker um die Ecke, dem Mann, der in der U-Bahn neben dir sitzt. Wir sind auf eure Hilfe angewiesen!

         

        Falls ihr bisher noch nichts vom Autofreien Sonntag gehört habt: Schaut mal hier vorbei, dort findet ihr das Programm und auch das Gebiet, das an dem Tag für Autos gesperrt wird bzw. die Umleitung für Autofahrer.

         

        Ansonsten: Bis in zwei Wochen, wir erwarten euch!

  • 1. StadtRadTour 2016: G.W. Leibniz (1646-1716)
    • 1. StadtRadTour 2016: G.W. Leibniz (1646-1716)
      • 15.04.2016
      • Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V., Braunstraße 28

        „Genio Leibnitii“ – Orte des Denkens und des Gedenkens an einen Philosophen, der lieber in Paris oder London gelebt hätte. Vom Ernst-August-Kanal, Leibniztempel, der Rechenmaschine, Leibnizkeks, Joseph Kosuth-Installationen („Es gibt nichts Ödes…“) und der Neustädter Kirche.

         

         

        Flyer StadtRadTour „G.W. Leibniz (1646-1716)“

         

        Route:

        Start: wir starten um 14 Uhr am Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V. Braunstraße 28, 30169 Hannover.

         

        1. Ernst-August-Kanal
        Der Kanal und die Wasserkünste. Was Leibniz 1696 für den Großen Garten erdachte, bauten Soldaten 14 Jahre später: Ernst-August-Kanal, Schiffsschleuse und Leinewehr.

         

        2. Großer Garten
        Zwei Intellektuelle im Großen Garten oder: Ein Freund in dienender Funktion. Wo sich die Kurfürstin und Leibniz zwanglos austauschten.

         

        3. Leibniztempel
        Es wurde 1790 dem „genio leibnitii“ gewidmet. Das erste bekannte Denkmal für einen Bürgerlichen kam 1935 vom Waterlooplatz in den Georgengarten. Die marmorne Leibniz-Büste steht heute im Museum Herrenhausen.

         

        4. Leibniz Universität Hannover
        „Theoria cum praxi“ (Theorie mit Anwendung). Der Universalgelehrte gab 2006 der Universität Hannover einen neuen Namen und Professor Erwin Stein erarbeitete eine Dauerausstellung mit Modellen der Rechenmaschine, der Neuen Treibkunst und der binären Getriebemaschine.

         

        5. Historisches Museum
        Wie  §71 aus der „Monadologie“ ans Historische Museum gelangte. Joseph Kosuths Installation am Hohen Ufer: „Es gibt nichts Ödes, nichts Unfruchtbares…“

         

        6. Leibnizhaus
        Das Leibnizhaus am Holzmarkt stand einst in der Schmiedestraße, das Leibniz 1798 mit der Königlichen Bibliothek bezog und bis zu seinem Tod 1716 bewohnte. 1983 wurde die Fassade am Holzmarkt vor einem Betonbau rekonstruiert.

         

        7. Leibniz-Denkmal
        Es wurde am Operndreieck von dem Architekten und Künstler Stefan Schwerdtfeger geschaffen und 2008 aufgestellt: „unitas in multitudine“ (Einheit in der Mannigfaltigkeit).

         

        8.  Künstlerhaus
        Auf der Konsole und unter dem Baldachin. Leibniz als Figur von Carl Dopmeyer seit 1855 an der Fassade des Künstlerhauses.

         

        9.  Neues Rathaus
        Im Fries am Neuen Rathaus ehrt die Kurfürstin den poeta laureatus Leibniz mit einem Lorbeerkranz (Karl Gundelach um 1912).

         

        10.  Leibniz-Bibliothek
        „Ich bin nicht gewohnt, mich gewissen politischen Launen einiger großer Herren zu unterwerfen.“ Der Text ist ein Überbleibsel eines Denkmals von Jürgen Breuste vor der Leibniz-Bibliothek, die seit 2004 nach ihm benannt ist und das Weltdokumentenerbe des schriftlichen Nachlasses betreut: 50.000 Stücke mit etwa 200.000 Blatt.

         

        11.  Neustädter Kirche
        „Ossa leibnitii“. Die „Gebeine von Leibniz“ ruhen seit seinem Tod am 14. November 1716 in der Neustädter Kirche.

         

        Flyer StadtRadTouren Programm 2016

         

         

  • Workshop auf der 4. Utopianle 2016
    • Workshop auf der 4. Utopianle 2016
      • 28.02.2016
      • Bürgerbeteiligung in Hannover und ein Rückblick auf den Stadtentwicklungsdialog „Mein Hannover 2030“

         

        In Hannover hat im vergangenen Jahr 2015 der groß angelegter Stadtentwicklungsdialog „Mein Hannover 2030“ stattgefunden. Aus dem Dialog wurde ein bindendes Stadtentwicklungskonzept entwickelt, dass vom Rat der Stadt in den kommenden Monaten beschlossen werden soll.

        Wir möchten den Workshop nutzen, um auf der einen Seite das Bürgerbeteiligungsverfahren „Mein Hannover 2030“ als solches zu reflektieren und auf der anderen Seite das erstellte Konzept genauer unter die Lupe zu nehmen. Folgende Fragen stehen dabei u.a. im Mittelpunkt: Was sind die Ergebnisse von „Mein Hannover 2030“? Sind alle Ergebnisse aus dem Dialog in das Stadtentwicklungskonzept geflossen? Wie sollte Bürgerbeteiligung in Hannover in Zukunft aussehen?

         

        Der Workshop findet im Rahmen des Filmfestivals „Utopianale“ im Freizeitheim Linden statt.

  • Workshop Workshop Evaluation der Beteiligungsphase "Mein Hannover 2030"
    • Workshop Workshop Evaluation der Beteiligungsphase "Mein Hannover 2030"
      • 29.01.2016
      • Neues Rathaus, Mosaiksaal, Trammplatz 2 (barrierefrei)

        In Kooperation mit der Stadtverwaltung veranstaltete das Bürgerbüro Stadtentwicklung einen Workshop zur Evaluierung der Beteiligungsphase von „Mein Hannover 2030“.

         

        In rund 200 Veranstaltungen und im Online-Dialog haben tausende Menschen in Hannover sechs Monate lang über verschiedenste Zukunftsfragen diskutiert, sich eine Meinung gebildet und ihre Ideen und Erwartungen zum Stadtdialog „Mein Hannover 2030“ eingebracht.

        Die Stadtverwaltung hat diese Vorschläge und Ideen gesichtet, geordnet und mit bestehenden Planungen sowie vorhandenen Ressourcen abgeglichen. Viele Anregungen aus dem Dialog wurden in der Verwaltung eingehend diskutiert und im Entwurf „Die Ergebnisse des Stadtdialogs“ zusammengefasst. Auch das bbs hat sich intensiv mit der Auswertung der Ergebnisse, insbesondere mit Hinsicht auf das Thema Bürgerbeteiligung, befasst.

         

        Gemeinsam mit dem Büro des Oberbürgermeisters laden wir Sie ein, diesen Dialogprozess im Rahmen eines

        Workshop

        am 29.01.2016

        von 14:00 bis 20:00h

        im Mosaiksaal des Neuen Rathauses

        zu reflektieren, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine zu identifizieren und daraus Empfehlungen für die Weiterentwicklung und Verstetigung der Dialog- und Beteiligungskultur in Hannover abzuleiten.

         

        Da die Anzahl der TeilnehmerInnen begrenzt ist, bitten wir sie um Anmeldung per Mail bis zum 08. Januar 2016. Kopieren Sie dafür bitte den unten stehenden Vordruck in eine Worddatei und schicken Sie Ihn formlos an die unten stehende Mailadresse. Sie erhalten eine Rückmeldung zu Ihrer Anmeldung bis zum 15. Januar 2016.

         

         

         

         

        Anmeldung

         

        Hiermit melde ich mich verbindlich zum Workshop am 29.01.2016 von 14:00 bis 20:00h im Mosaiksaal des Neuen Rathauses an.

        Name:                             

        Funktion:                        

        Kontaktdaten:                

         

        Ich nehme an dem Workshop teil in meiner Rolle als (bitte ankreuzen):

        VertreterIn der Öffentlichkeit

        aus privatem Interesse

        beruflichem Interesse

        VertreterIn der Politik

        VertreterIn der Stadtverwaltung Hannover

        Veranstalterin der Öffentlichkeit Verwaltung

         

        Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung bis zum 08.01.2016 per Mail an 2030@hannover-stadt.de

         

  • Evaluationsveranstaltung zum Entwurf des Stadtentwicklungskonzept 2030
  • Präsentation der Ergebnisse von "Mein Hannover 2030"
    • Präsentation der Ergebnisse von "Mein Hannover 2030"
      • 19.11.2015
      • Die Stadt Hannover präsentiert an diesem Abend den ersten Entwurf des während der Dialogphase im ersten Halbjahr 2015 erarbeiten Stadtentwicklungskonzepts „Mein Hannover 2030“.

        Gleichzeitig wird das Bürgerbüro Stadtentwicklung, das den Bürgerdialog mit einer Online-Umfrage und den Veranstaltungsreihen „Stadtentwicklung von unten…“ und „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“ aktiv mitgestaltet hat, die Ergebnisse dieser Veranstaltungen vorstellen.

        Wir laden Sie ein mit uns über die bisher festgehaltenen Ergebnisse und die Entwicklung Hannovers weiter zu diskutieren und freuen uns auf ihr Kommen.

        Wo?  Calder-Saal des Sprengel Museums Hannover,

        Kurt-Schwitters-Platz 1,30169 Hannover

  • StadtRadTour: Kulturgut, öffentlicher Park oder was?
  • StadtRadTour: Wie geht Hannover mit seinen Flüchtlingen um?
  • StadtRadTour: Ist hoch hinaus von Übel?
    • StadtRadTour: Ist hoch hinaus von Übel?
      • 24.07.2015
      • Start am Bürgerbüro Stadtentwicklung

        Wohnhochhäuser in der öffentlichen Meinung – eine Bestandsaufnahme in Ricklingen, Mühlenberg, an der Ihme und in Davenstedt.

         

        Die geplante Route:

         

        wir starten um 14 Uhr am Bürgerbüro Stadtentwicklung e.V. Braunstraße 28, 30169 Hannover.

         

        1. Hastra-Verwaltung, 14 Geschosse

        2. Capitol-Hochhaus, 10 Geschosse

        3. Ihmezentrum: Stadtwerke: 23 Geschosse; Ihmepassage 2: 20 Geschosse; Ihmeplatz 1: 21 Geschosse

        4. ContiHochhaus, 15 Geschosse und Allianzhochhaus, 16 Geschosse

        5. Gewerkschaftshaus an der Goseriede, 9 Geschosse

        6. Anzeigerhochhaus, 12 Geschosse

        7. Bredero-Hochhaus, 23 Geschosse: vielleicht mit Aufstieg

        8. Sparkasse Hannover am Raschplatz, 17 Geschosse

        9. ehemals Kröpcke-Center

        10. Nord LB, 17 Geschosse

        11. Wohnhochhaus An der Bauerwiese

        12. Canarisweg-Mühlenberg

        13. Terrassenhaus Davenstedt

        14. Ausklang am Lindener Turm auf dem Lindener Berg
        Flyer „Ist hoch hinaus von Übel?“

         

        Flyer Stadtradtouren Programm 2015

         

  • Abschlussveranstaltung "Mein Hannover 2030 unter der Lupe"
    • Abschlussveranstaltung "Mein Hannover 2030 unter der Lupe"
      • 15.07.2015
      • Pavillon am Raschplatz (barrierefrei)

        Die BürgerInnenbegleitgruppe findet ihren Abschluss. Zusammen wird der Stadtentwicklungsprozess „Mein Hannover 2030“ ein letztes Mal in dieser Runde reflektiert und bewertet. Eingeladen sind alle BürgerInnen, die sich für den Stadtdialog interessieren, unabhängig davon, ob bereits zurückliegende Termine besucht wurden. Auf der Veranstaltung wird der Austausch fortgesetzt, der den Stadtentwicklungsprozess kritisch-konstruktiv begleitet und zukünftige Beteiligungsmodelle diskutiert. Die Ergebnisse werden protokolliert und im Rahmen des Stadtdialogs an die Stadt weitergeleitet.
        Um eine Anmeldung per Mail an info@bbs-hannover.de wird gebeten. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

         

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  • Quartier und Nachbarschaft
    • Quartier und Nachbarschaft
      • 26.06.2015
      • Nachbarschaftstreff Mittelfeld, Am Mittelfelde 104 (barrierefrei)

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        Die siebte und die letzte Veranstaltung aus der Reihe “Stadtentwicklung von unten”.

         

        Flyer „Quartier und Nachbarschaft“

         

        Soziale Beziehungen sind der Kitt des Gemeinwesens. Gemeinsinn und Solidarität können helfen, vorhersehbare Zukunftsprobleme wie z.B. den demografischen Wandel zu bewältigen und ermöglichen Integration. Aber: Wie können Bürgerinnen und Bürger dem Trend zur Individualisierung der Gesellschaft entgegenwirken? Diese und weiter Fragen nach dem sozialen Zusammenhalt innerhalb der Staftgesellschaften sollen in dieser Veranstaltung thematisiert werden. Wir bieten einen Überblick, sowie Berichte aus der Praxis.

         

        Impulsvortrag: PD Dr. Olaf Schnur, Berlin/Basel.

        Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung, Basel/CH, Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen zur Stadt- und Quartiersforschung. www.olaf-schnur.com

         

        Projektvorstellungen:

         

        • Claudia Lutz, NachbarschaftsDienstLaden NaDiLa, Hannover-Sahlkamp
          Der „NaDiLa“ bietet im Nachbarschaftstreffpunkt neben Cafe und Mittagstisch, Kursen und Veranstaltungen, Verkauf von Second-Hand-Artikeln und Üstra-Fahrkarten auch Sozialberatung und Beschäftigungsförderung sowie Vermittlung von Haushaltshilfen an.
          http://www.nadila.de
        • Volker Siems, Polly & Bob, Berlin
          Das Netzwerk Polly & Bob verändert das Zusammenleben in der Nachbarschaft. Es bietet Werkzeuge und Gelegenheiten, um sich mit der Nachbarschaft zu verbinden. Im August 2013 gestartet, hat es in Berlin insbesondere mit seinen außergewöhnlichen Veranstaltungen wie der Nacht der singenden Balkone, Hinterhofflohmärkten, Wohnzimmerkonzertfestivals oder TauschGlück-Veranstaltungen für einiges Aufsehen gesorgt und auch mit unzähligen kleinen Veranstaltungen Tausende von Menschen bewegt.
           http://blog.pollyandbob.com
        • Toni Karge, himmelbeet gGmbH, Berlin
          Im himmelbeet kommen Menschen aller Altersstufen beim Gärtnern, Bauen mit recycelten Materialien, gemeinsamen Kochen, bei verschiedenen Workshops zu Themen wie Nachhaltigkeit und Ernährung, im Gartencafé und bei Kulturveranstaltungen zusammen.
          http://himmelbeet.de/
        • K. Zizalka, I. Rawers & K. Habermann-Nieße, Nachbarschaftstreff Mittelfeld, Hannover
          Die Stadt Hannover unterstützt derzeit vier lokale Nachbarschaftsinitiativen mit dem Ziel, möglichst selbsttragende Strukturen zu entwickeln für die Anregung ehrenamtlicher nachbarschaftlicher Aktivitäten.
          http://www.nachbarschaftstreff-mittelfeld.de
        • Rudi Becker, Bürgergemeinschaft Wülferode e.V., Hannover
          Seit mehr als 30 Jahren ist diese rege Initiative mit ihrem vielfältigen Kulturprogramm der Motor des Miteinanders in Hannovers „Dorf hinterm Berg“ mit 900 Einwohnern
          http://www.buergergemeinschaft-wuelferode.de
        • N.N., Netzwerk Nachbarschaft, Hamburg
          Das „Netzwerk Nachbarschaft“ stellt sicher, dass sich interessierte und engagierte Nachbarn mit Gleichgesinnten in Deutschland und Österreich vernetzen und ihre Erfahrungen austauschen können
          http://www.netzwerk-nachbarschaft.net

         

        „Stadtentwicklung von unten“ ist eine begleitende Veranstaltungsreihe des Bürgerbüros Stadtentwicklung zum Bürgerdialog „Mein Hannover 2030“ der Stadt Hannover. Den Flyer zur Veranstaltunsreihe finden Sie hier.

         

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